Die Grafik

ORGANIC GRENADA DARK CHOCOLATE NIB-A-LICIOUS

Herkunftsschokolade 60 %, mit Kakaobohnensplittern

Bio - Schokolade, von der Kakaobohne bis zur Tafel auf der Plantage im Herkunftsland hergestellt.

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Tafel, 85 gr. € 4,90  

( Preis inkl. MWST. u. zuzĂĽgl. Versandkosten )

( Preis für 100 gr. € 5.76 )

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Feinster Trinitario - Kakao aus Grenada.

Sehr intensives Hauptaroma, mit Noten von Waldfrüchten und Zimt. Sehr delikat, mit diskreter Säure.

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Hier gehts zum shop FeineKost Olive

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Wir berechnen unseren Kunden beim Versand unserer Produkte stets nur die tatsächlich entstehenden Porto - und Verpackungskosten.

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Bio - und Herkunftsschokolade aus Grenada

Von der Kakaopflanze der eigenen Bio - zertifizierten Plantage ĂĽber die Bohne auf direktem Wege in die Schokolade.

Grenadas Pristine Regenwald wächst auf reicher, vulkanischer Erde. In Verbindung mit Feuchtigkeit und der sehr warmen Sonne, bringt diese Region Grenadas wunderbar strukturierte Trinitario - Kakao, angereichert mit gehaltvollen und süßen Aromen, hervor. The Grenada Chocolate Company hat hier eine eigene, 100 ha große Kakaoplantage, auf der sich auch die kleine, handwerklich arbeitende Schokoladenfabrikation befindet. Sie ist ausgestattet mit Maschinen und Gerätschaften aus einer Zeit, in der Qualität noch die bestimmende Maxime der Arbeit war. Alle Maschinen und Geräte werden mit Solarenergie angetrieben.

Alles ist aus einer Hand: von der Arbeit in der Kakaoplantage, dem Ernten der Kakaofrüchte, dem Herauslösen der Bohnen aus dem Fruchtfleisch, dem Fermentieren und Trocknen der Bohnen in der Sonne, bis hin zu der direkten Verarbeitung der Trinitario - Kakaobohnen auf der Farm zu Schokolade.Lange Transportwege und hohe Lagerzeiten für die Kakaobohnen entfallen hier völlig.

Frisch an der Sonne getrocknet werden sie direkt auf der Plantage zu köstlicher Schokolade verarbeitet.

Bio - Schokolade in reinster Form grenada-71-fur-web.jpg

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ORGANIC GRENADA BITTER SWEET  CHOCOLATE
Herkunftschokolade 71%

Bio - Schokolade, von der Kakaobohne bis zur Tafel auf der Plantage im Herkunftsland hergestellt.

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Tafel, 85 gr. € 4,90  

( Preis inkl. MWST. u. zuzĂĽgl. Versandkosten* )

( Preis für 100 gr. € 5.76 )

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Feinster Trinitario - Kakao aus Grenada.

Kräftig bitter - süß. Intensive Kakaoaroma, mit Noten von Waldfrüchten und Zimt.
Sehr delikat.
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Hier gehts zum shop FeineKost Olive

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Bio - und Herkunftsschokolade aus Grenada

Von der Kakaopflanze der eigenen Bio - zertifizierten Plantage ĂĽber die Bohne auf direktem Wege in die Schokolade.

Grenadas Pristine Regenwald wächst auf reicher, vulkanischer Erde. In Verbindung mit Feuchtigkeit und der sehr warmen Sonne, bringt diese Region Grenadas wunderbar strukturierte Trinitario - Kakao, angereichert mit gehaltvollen und süßen Aromen, hervor. The Grenada Chocolate Company hat hier eine eigene, 100 ha große Kakaoplantage, auf der sich auch die kleine, handwerklich arbeitende Schokoladenfabrikation befindet. Sie ist ausgestattet mit Maschinen und Gerätschaften aus einer Zeit, in der Qualität noch die bestimmende Maxime der Arbeit war. Alle Maschinen und Geräte werden mit Solarenergie angetrieben.

Alles ist aus einer Hand: von der Arbeit in der Kakaoplantage, dem Ernten der Kakaofrüchte, dem Herauslösen der Bohnen aus dem Fruchtfleisch, dem Fermentieren und Trocknen der Bohnen in der Sonne, bis hin zu der direkten Verarbeitung der Trinitario - Kakaobohnen auf der Farm zu Schokolade.Lange Transportwege und hohe Lagerzeiten für die Kakaobohnen entfallen hier völlig.

Frisch an der Sonne getrocknet werden sie direkt auf der Plantage zu köstlicher Schokolade verarbeitet.

Bio - Schokolade in reinster Form grenada-71-fur-web.jpg

ABSENTE 55% - WERMUTLIKĂ–R AUS DER HAUTE PROVENCE

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Fl. 0,70 l   €  23,80( inklusive 19 % MwSt, zuzüglich Versand )

in schöner Geschenkbox “Coquelicots”, mit Absinthlöffel 

( Preis pro l € 34,00 )

beim Kauf von 6 Flaschen und mehr :

Fl.  0,70 l  €  22,80

( Preis pro l € 32,57 )

( inklusive 19 % MwSt, zuzĂĽglich Versand )

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Absinth, auch Absinthe oder Wermutspirituose genannt, ist ein alkoholisches Getränk, das traditionell aus Wermut, Anis, Fenchel sowie einer je nach Rezeptur unterschiedlichen Reihe weiterer Kräuter hergestellt wird. Bei einer sehr großen Anzahl von Absinthmarken ist die Spirituose von grüner Farbe. Deswegen wird Absinth gelegentlich auch „die grüne Fee“ (französisch: la Fée Verte) genannt. Der Alkoholgehalt liegt üblicherweise etwa zwischen 45 und 85 Volumen-Prozent und ist demnach dem oberen Bereich der Spirituosen zuzuordnen. Aufgrund der Verwendung bitter schmeckender Kräuter, insbesondere von Wermut, gilt Absinth als Bitterspirituose, obwohl er selbst nicht notwendigerweise bitter schmeckt.

Absinth wurde ursprünglich im 18. Jahrhundert im Val de Travers im heutigen Schweizer Kanton Neuenburg (Neuchâtel), als Heilelixier hergestellt. Große Popularität fand diese Spirituose, die traditionell mit Wasser vermengt getrunken wird, jedoch in der zweiten Hälfte des 19. und dem frühen 20. Jahrhundert in Frankreich. Zu den berühmten Absinth-Trinkern zähl(t)en unter anderen Charles Baudelaire, Paul Gauguin, Vincent van Gogh, Ernest Hemingway, Edgar Allan Poe, Arthur Rimbaud, Henri de Toulouse-Lautrec, Brian Warner, Oscar Wilde.

Auf dem Höhepunkt seiner Popularität stand das Getränk in dem Ruf, aufgrund seines Thujon-Gehalts abhängig zu machen und schwerwiegende gesundheitliche Schäden nach sich zu ziehen. Bereits im Jahre 1915 war das Getränk in einer Reihe europäischer Staaten und den USA verboten. Moderne Studien haben den Verdacht der Schädigung durch Absinthkonsum nicht nachweisen können; die damals festgestellten gesundheitlichen Schäden werden heute auf die schlechte Qualität des Alkohols und die hohen konsumierten Alkoholmengen zurückgeführt. Seit 1998 ist Absinth in den meisten europäischen Staaten wieder erhältlich. Auch in der Schweiz sind seit 2005 die Herstellung und der Verkauf von Absinth wieder erlaubt.
Absinth wird grundsätzlich nicht pur getrunken, sondern mit Wasser verdünnt. Die klare, grüne Flüssigkeit opalisiert dabei, das heißt, sie trübt sich milchig ein. Dieses Phänomen wird Louche-Effekt genannt. Ursache des Effekts ist die schlechte Wasserlöslichkeit des im Absinth enthaltenen ätherischen Öls Anethol. Die Trinkrituale, die sich rund um den Absinth entwickelt haben, werden in das Französische Trinkritual, die Schweizer Trinkweise und das Tschechische oder Feuerritual unterschieden. Ihnen allen ist eigen, dass der Absinth im Verhältnis zwischen 1:1 bis 1:5 mit Eiswasser vermischt wird. Die meisten Absinthtrinker wählen ein Mischungsverhältnis von mindestens 1:3

ABSENTE 55% - WERMUTLIKĂ–R AUS DER HAUTE PROVENCE

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Fl. 0,70 l   €  23,80

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in schöner Geschenkbox “Coquelicots”, mit Absinthlöffel 

( Preis pro l € 34,00 )

beim Kauf von 6 Flaschen und mehr :

Fl.  0,70 l  €  22,80

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Absinth, auch Absinthe oder Wermutspirituose genannt, ist ein alkoholisches Getränk, das traditionell aus Wermut, Anis, Fenchel sowie einer je nach Rezeptur unterschiedlichen Reihe weiterer Kräuter hergestellt wird. Bei einer sehr großen Anzahl von Absinthmarken ist die Spirituose von grüner Farbe. Deswegen wird Absinth gelegentlich auch „die grüne Fee“ (französisch: la Fée Verte) genannt. Der Alkoholgehalt liegt üblicherweise etwa zwischen 45 und 85 Volumen-Prozent und ist demnach dem oberen Bereich der Spirituosen zuzuordnen. Aufgrund der Verwendung bitter schmeckender Kräuter, insbesondere von Wermut, gilt Absinth als Bitterspirituose, obwohl er selbst nicht notwendigerweise bitter schmeckt.

Absinth wurde ursprünglich im 18. Jahrhundert im Val de Travers im heutigen Schweizer Kanton Neuenburg (Neuchâtel), als Heilelixier hergestellt. Große Popularität fand diese Spirituose, die traditionell mit Wasser vermengt getrunken wird, jedoch in der zweiten Hälfte des 19. und dem frühen 20. Jahrhundert in Frankreich. Zu den berühmten Absinth-Trinkern zähl(t)en unter anderen Charles Baudelaire, Paul Gauguin, Vincent van Gogh, Ernest Hemingway, Edgar Allan Poe, Arthur Rimbaud, Henri de Toulouse-Lautrec, Brian Warner, Oscar Wilde.

Auf dem Höhepunkt seiner Popularität stand das Getränk in dem Ruf, aufgrund seines Thujon-Gehalts abhängig zu machen und schwerwiegende gesundheitliche Schäden nach sich zu ziehen. Bereits im Jahre 1915 war das Getränk in einer Reihe europäischer Staaten und den USA verboten. Moderne Studien haben den Verdacht der Schädigung durch Absinthkonsum nicht nachweisen können; die damals festgestellten gesundheitlichen Schäden werden heute auf die schlechte Qualität des Alkohols und die hohen konsumierten Alkoholmengen zurückgeführt. Seit 1998 ist Absinth in den meisten europäischen Staaten wieder erhältlich. Auch in der Schweiz sind seit 2005 die Herstellung und der Verkauf von Absinth wieder erlaubt.
Absinth wird grundsätzlich nicht pur getrunken, sondern mit Wasser verdünnt. Die klare, grüne Flüssigkeit opalisiert dabei, das heißt, sie trübt sich milchig ein. Dieses Phänomen wird Louche-Effekt genannt. Ursache des Effekts ist die schlechte Wasserlöslichkeit des im Absinth enthaltenen ätherischen Öls Anethol. Die Trinkrituale, die sich rund um den Absinth entwickelt haben, werden in das Französische Trinkritual, die Schweizer Trinkweise und das Tschechische oder Feuerritual unterschieden. Ihnen allen ist eigen, dass der Absinth im Verhältnis zwischen 1:1 bis 1:5 mit Eiswasser vermischt wird. Die meisten Absinthtrinker wählen ein Mischungsverhältnis von mindestens 1:3

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ABSENTE 55% - WERMUTLIKĂ–R AUS DER HAUTE PROVENCE

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Fl. 0,70 l   €  23,80( inklusive 19 % MwSt, zuzüglich Versand )

in schöner Geschenkbox “Coquelicots”, mit Absinthlöffel 

( Preis pro l € 34,00 )

beim Kauf von 6 Flaschen und mehr :

Fl.  0,70 l  €  22,80

( Preis pro l € 32,57 )

( inklusive 19 % MwSt, zuzĂĽglich Versand )

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Absinth, auch Absinthe oder Wermutspirituose genannt, ist ein alkoholisches Getränk, das traditionell aus Wermut, Anis, Fenchel sowie einer je nach Rezeptur unterschiedlichen Reihe weiterer Kräuter hergestellt wird. Bei einer sehr großen Anzahl von Absinthmarken ist die Spirituose von grüner Farbe. Deswegen wird Absinth gelegentlich auch „die grüne Fee“ (französisch: la Fée Verte) genannt. Der Alkoholgehalt liegt üblicherweise etwa zwischen 45 und 85 Volumen-Prozent und ist demnach dem oberen Bereich der Spirituosen zuzuordnen. Aufgrund der Verwendung bitter schmeckender Kräuter, insbesondere von Wermut, gilt Absinth als Bitterspirituose, obwohl er selbst nicht notwendigerweise bitter schmeckt.

Absinth wurde ursprünglich im 18. Jahrhundert im Val de Travers im heutigen Schweizer Kanton Neuenburg (Neuchâtel), als Heilelixier hergestellt. Große Popularität fand diese Spirituose, die traditionell mit Wasser vermengt getrunken wird, jedoch in der zweiten Hälfte des 19. und dem frühen 20. Jahrhundert in Frankreich. Zu den berühmten Absinth-Trinkern zähl(t)en unter anderen Charles Baudelaire, Paul Gauguin, Vincent van Gogh, Ernest Hemingway, Edgar Allan Poe, Arthur Rimbaud, Henri de Toulouse-Lautrec, Brian Warner, Oscar Wilde.

Auf dem Höhepunkt seiner Popularität stand das Getränk in dem Ruf, aufgrund seines Thujon-Gehalts abhängig zu machen und schwerwiegende gesundheitliche Schäden nach sich zu ziehen. Bereits im Jahre 1915 war das Getränk in einer Reihe europäischer Staaten und den USA verboten. Moderne Studien haben den Verdacht der Schädigung durch Absinthkonsum nicht nachweisen können; die damals festgestellten gesundheitlichen Schäden werden heute auf die schlechte Qualität des Alkohols und die hohen konsumierten Alkoholmengen zurückgeführt. Seit 1998 ist Absinth in den meisten europäischen Staaten wieder erhältlich. Auch in der Schweiz sind seit 2005 die Herstellung und der Verkauf von Absinth wieder erlaubt.
Absinth wird grundsätzlich nicht pur getrunken, sondern mit Wasser verdünnt. Die klare, grüne Flüssigkeit opalisiert dabei, das heißt, sie trübt sich milchig ein. Dieses Phänomen wird Louche-Effekt genannt. Ursache des Effekts ist die schlechte Wasserlöslichkeit des im Absinth enthaltenen ätherischen Öls Anethol. Die Trinkrituale, die sich rund um den Absinth entwickelt haben, werden in das Französische Trinkritual, die Schweizer Trinkweise und das Tschechische oder Feuerritual unterschieden. Ihnen allen ist eigen, dass der Absinth im Verhältnis zwischen 1:1 bis 1:5 mit Eiswasser vermischt wird. Die meisten Absinthtrinker wählen ein Mischungsverhältnis von mindestens 1:3